In der Samstagsausgabe der Rheinpfalz vom 22. Mai 2010 ist ein umfangreicher Artikel zum Thema DSL-Projekt der Verbandsgemeinde abgedruckt. Der Inhalt ist sehr frustrierend. Tatsache ist, dass Projektleiter (Christof Ernst) und Geschäftsführungen der Firma Disquom, die seinerzeit die Verträge mit der VG gemacht haben dort nicht mehr existieren und seit Januar, nachdem 7 x 3500 Euro für 7 angeschlossenen Gemeinden gezahlt worden sind, die Arbeiten von Seiten Disquom praktisch eingestellt wurden. Die VG bekommt von Disquom genausowenig Infos wie der Rest der Welt und Axel Haas weiß auch keinen Rat mehr, will aber den Vertrag dennoch weiterlaufen lassen, da er keine andere Option sieht um die abgelegenen Gemeinden wie z.B. Oberwiesen noch ans Netz zu kriegen. Er wundert sich halt, warum die Firma selber so wenig Interesse an Kunden hat.

Bleibt also nur das Warten auf die Nutzung der gerade erworbenen Frequenzen aus dem TV-Bereich, die ja angeblich zunächst zur besseren Versorgung des ländlichen Raumes genutzt werden sollen. Ggf. wird mobiles Internet bald die Richtfunk-Lösungen ersetzen? Satelliten-Internet ist auch etwas billiger geworden, aber immer noch nicht wirklich interessant.

Jetzt hat uns die Telekom wieder voll im Griff und kann sich jede Zeit der Welt lassen.


Daher muss Morschheim zusammenhalten und die 100 Verträge mit Inexio (myQuix) zusammenbekommen. Nur so können wir langfristig den Wohnwert in unserer Gemeinde steigern und bestehende Immobilienwerte schützen.
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