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(sula).Der Einladung des Bürgermeisters von Morschheim Joachim Fister folgend, fanden am 29.08.2010 und am 31.01.2011 die Grenzwanderungen durch die Gemarkung Morschheim in zwei Etappen statt.
Auf den jeweils fast 10 km langen Märschen erkundeten mehr als 30 Bürgerinnen und Bürger die Grenzen Morschheims.

Bei strahlend blauem Himmel und knackigen Minusgraden trafen sich die Wanderer an der Gemeindehalle zum zweiten Teil der Grenzbegehung. Wie auch schon im August führte Otmar Lamb die Gruppe an und zeigte den Morschheimern `ihre Grenzen´.

Während man sich im Sommer an dem warmen Wetter erfreute, führte diese Mal der Weg über gefrorene Feldwege und Felder.

Auf der ersten Tour ging die Route durch den Heubusch, über den Heuberger Weg, am Bahngleis entlang zum Morschheimer Bahnhof. In der Gemarkung `Fichte´, an der Ilbesheimer und Freimersheimer Grenze führte die Strecke an der B401 wieder zurück zur Gemeindehalle.

Die zweite Etappe im Januar, verlief über den Koppelberg, durchs `Mittelfeld´, an Orbis vorbei zum Wald. Entlang der Grenze zwischen der Pfalz und Rheinhessen bis zur Abzweigung `Hiberg´. Von da gelangte man zum `Dreiländereck´, wie Otmar Lamb es spaßeshalber nannte, da sich dort die Grenzen von Offenheim, Mauchenheim und Morschheim treffen. Hier war es möglich sich die kalten Finger an einem Kaffee, Tee oder Glühwein zu wärmen, der vom Arbeitskreis `Morschheimer Geschichte´ gebracht wurde und der auch aufgrund der Initiative des Bürgermeisters Fister diese Veranstaltung organisierten.

Frisch gestärkt und wieder erwärmt galt es nun, die restliche Strecke zu bezwingen. Durch den Sion, an den Klostermauern vorbei zum `Honig´, ging es dann wieder Richtung B401 dem Ziel, der Gemeindehalle zu.

Da die Sonne sich inzwischen durchsetzen konnte, kamen alle Zwei- und Vierbeiner mit jeder Menge Morschheimer Erde an den Schuhen und Pfoten an und freuten sich auf die dampfende Erbsensuppe mit Würstchen, die vom Donnersberger Party-Service Mandler aus Marnheim gestiftet wurde.

Während auch hier wieder der Arbeitskreis `Morschheimer Geschichte´ die leckere Suppe austeilte, wurden die Getränke von der Gemeinde spendiert.

Abschließend bedankte sich Joachim Fister für die zahlreiche Teilnahme, der tollen Organisation und ließ es sich nicht nehmen, solch weitere Aktionen anzuregen

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